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Blassengrat

Über den Blassengrat mit Bergführer

PREIS 
689 €
TAGE 
1 Tag
TEILNEHMER 
1 Gast

Einsame und ausgesetzte Kletterei in bestem Wettersteinkalk erwarten Dich am Blassengrat mit Bergführer. Völlig zu Unrecht steht der Blassengrat im Schatten seines großen Bruders, des Jubiläumsgrats. Wer ein echtes alpinistisches Unternehmen sucht, ist hier genau richtig.


blassengrat bergführer garmisch
DAUER
1 Tag
SCHWIERIGKEIT
ANFORDERUNGEN
Kondition 
Technik 
JAHRESZEIT
Juni - November
VORAUSSETZUNGEN

Trittsicherheit & Schwindelfreiheit
Bergerfahrung
Beherrschen des 4. Schwierigkeitsgrades im Fels


PREIS

1 Person 689 €


LOCATION

Bayern / Garmisch - Partenkirchen / Hochblassen

LEISTUNGEN

Inklusive:
Organisation & Führung durch staatl. geprüften Berg- & Skiführer
Leihmaterial (Helm, Gurt etc.)

Exklusive:
Seilbahnkosten (ca. 31 €)
Parkplatzgebühren
Spesen des Bergführers vor Ort
Individuelle Trinkgelder
Zusatzkosten können variieren, dienen lediglich der Orientierung!


WEITERE INFOS

Der Blassengrat vom hohen Gaif (2288 m) über die Blassenspitze (2460 m) hinauf zum Hochblassen (2706 m) ist eine sehr selten begangene alpine Grattour im Wetterstein. Erstmals bestiegen wurde der höchste Berg des Grates, der Hochblassen, im Jahr 1871. Er liegt ca. 4,5 km östlich der Zugspitze und bildet den Eckpunkt dreier Grate.

Nach Westen der Jubiläumsgrat, nach Osten der Blassengrat und nach Norden der Verbindungsgrat zur Alpspitze (2628 m). Stets am Seil des Bergführers wartet die zur Gänze unversicherte und sehr ausgesetzte Tour mit Kletterschwierigkeiten bis UIAA IV.

Die Tour startet in Garmisch, von wo aus die Alpspitzbahn die Kletterer hinauf zum Osterfelderkopf bringt. Über den alten Nordwandsteig, den Stuibensee und den sogenannten Normalweg des Hohen Gaif gelangt man zum Startpunkt. Hier beginnt die lange Tour und die Sicherung durch den Bergführer. Im stetigen Auf und Ab der Gratschneide und mit einigen kniffligen Kletter- und Abseilpassagen ist diese Führungstour ein absolutes Highlight des Wettersteingebirges. Erfahrung im Begehen von Graten, absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit in den ausgesetzten Passagen sind Voraussetzungen.

Am höchsten Punkt der Tour angelangt, eröffnet sich ein 360-Grad-Panorama mit Blick auf den Jubiläumsgrat, die Zugspitze und unzählige weitere Gipfel. Fallende Gratabschnitte, Rinnen und Verschneidungen eröffnen den Abstieg über die Varianten Grießkar und Alpspitze. Hier kann noch einmal der ganze Verlauf des Blassengrats in Augenschein genommen werden.

Tag 1:
Auffahrt mit der ersten Bahn zum Osterfelderkopf. Über den Nordwandsteig und den Stuibensee auf dem Normalweg auf den Hohen Gaif (2288m). Hier beginnt die ausgesetzte Gradkletterei über die Blassenspitze (2460m) auf den Hochblassen (2706m). Abstieg über die Grießkarscharte oder die Alpspitze zurück zur Bahn.

↑ 1300 Hm, ca. 6 - 8 h


ZUR ANFRAGE
WEITERE INFOS

Der Blassengrat vom hohen Gaif (2288 m) über die Blassenspitze (2460 m) hinauf zum Hochblassen (2706 m) ist eine sehr selten begangene alpine Grattour im Wetterstein. Erstmals bestiegen wurde der höchste Berg des Grates, der Hochblassen, im Jahr 1871. Er liegt ca. 4,5 km östlich der Zugspitze und bildet den Eckpunkt dreier Grate.

Nach Westen der Jubiläumsgrat, nach Osten der Blassengrat und nach Norden der Verbindungsgrat zur Alpspitze (2628 m). Stets am Seil des Bergführers wartet die zur Gänze unversicherte und sehr ausgesetzte Tour mit Kletterschwierigkeiten bis UIAA IV.

Die Tour startet in Garmisch, von wo aus die Alpspitzbahn die Kletterer hinauf zum Osterfelderkopf bringt. Über den alten Nordwandsteig, den Stuibensee und den sogenannten Normalweg des Hohen Gaif gelangt man zum Startpunkt. Hier beginnt die lange Tour und die Sicherung durch den Bergführer. Im stetigen Auf und Ab der Gratschneide und mit einigen kniffligen Kletter- und Abseilpassagen ist diese Führungstour ein absolutes Highlight des Wettersteingebirges. Erfahrung im Begehen von Graten, absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit in den ausgesetzten Passagen sind Voraussetzungen.

Am höchsten Punkt der Tour angelangt, eröffnet sich ein 360-Grad-Panorama mit Blick auf den Jubiläumsgrat, die Zugspitze und unzählige weitere Gipfel. Fallende Gratabschnitte, Rinnen und Verschneidungen eröffnen den Abstieg über die Varianten Grießkar und Alpspitze. Hier kann noch einmal der ganze Verlauf des Blassengrats in Augenschein genommen werden.

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